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Tipps zum Display-Netzwerk von Google AdWords – Teil 1

Stiefmütterlich behandeln Werber oft das Display-Netzwerk von Google AdWords und lassen es nebenher mitlaufen. Dabei hat es eine viel größere Reichweite als das Such-Netzwerk. Wer ein paar Kniffe beherrscht und Zeit investiert, dem wird es nicht nur Spaß machen, sondern auch entsprechende Erfolge bescheren.

Google AdWords Display Netzwerk

In dieser dreiteiligen Serie über das Display-Netzwerk von Google AdWords nehmen wir drei Themen genauer unter die Lupe:

  1. Anzeigen auf den richtigen Websites platzieren
  2. Anzeigen gestalten: Tolle Tools für Image-Anzeigen
  3. Remarketing: Website-Besucher gezielt erinnern und zurück holen

Starten wir also damit, wie und wo sich Anzeigen im Display-Netzwerk platzieren lassen. Aber was ist das Display-Netzwerk genau?

Wer in der Google-Suchmaske einen Begriff eintippt und eine Liste von Ergebnissen erhält, befindet sich im Such-Netzwerk. Wem auf Online-Medien-Seiten, auf Youtube oder in einem Blog Google Werbeanzeigen entgegenflimmern, befindet sich im Display-Netzwerk. Im Gegensatz zum Suchnetzwerk gibt es hier auch Image- und Videoanzeigen. Aber wie gelangen die Anzeigen auf die richtige Website?

1. Keyword-bezogene Kampagnen

Wenn ich auf der Automobilseite meiner Lieblingszeitung surfe, erscheinen Kfz-Werbungen. Wenn ich in Gmail mit einer Freundin den nächsten Wellness-Urlaub plane, erscheinen in der rechten Spalte plötzlich Anzeigen von Thermenhotels. Oh Schreck! Wer liest da mit?

Keine Sorge. Kein Google-Mitarbeiter nimmt sich die Zeit, Ihre Mails zu lesen und Sie auf Schritt und Tritt im Internet zu verfolgen, um dann die passenden Werbeanzeigen für sie auszusuchen. Das funktioniert anders:

Auch in Display-Kampagnen können Sie Keywords einspielen, die dann eine Anzeigenschaltung auslösen. Allerdings entsprechen die Keywords nicht den Suchanfragen von Internet-Surfern. Die Keywords stimmen vielmehr mit Schlagworten im Text eines Blogs, einer Zeitung oder eines E-Mails überein und lösen damit die Anzeigenschaltung aus.

2. Targeting nach Themen

Sie können sich aber auch die Mühe der Keyword-Recherche sparen und Ihre Werbeanzeigen einfach an Websites ausliefern lassen, die einem bestimmten Thema zugeordnet sind. Und bei AdWords liegen hunderte Themen bereit: Automobil, Bauwesen, Gesundheit, Immobilien, Sport, Versicherungen, Weihnachten, etc. Dazu gibt es unendlich viele Untekategorien.

Hier sind Sie nicht darauf beschränkt, Themen zu wählen, die exakt Ihrem Produkt entsprechen. Sie können z.B. ein Mineralwasser sowohl auf Seiten zum Thema „Lebensmittel“ oder „Gastronomie“ als auch „Gesundheit“ oder „Sport“ schalten lassen.

3. Placements

Sie wollen exakt auswählen, auf welchen Websites Ihre Anzeigen erscheinen sollen? Kein Problem. Auf Googles Liste stehen Tageszeitungen wie Der Standard, die Wiener Zeitung und die Krone genauseo wie unzählige Special Interest Magazine und Blogs. Falls Ihre Anzeige auf bestimmten Websites keinesfalls aufscheinen soll, können Sie diese ausschließen.

Fazit: Mit Keywords, Themen und Placements steuern Sie also, wo Ihre AdWords-Anzeigen im Display-Netzwerk erscheinen. Erfahren Sie in Teil 2 dieser Serie, wie Sie Ihre Anzeigen professionell gestalten.

Tipps zum Display Netzwerk – Teil 2: Banner gestalten
Tipps zum Display Netzwerk – Teil 3: Remarketing

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